Hohe Bandbreiten bedeuten vor allem eines: einen Standortvorteil. Verfasser von Studien gehen davon aus, dass ein Anstieg der Breitbandversorgung um 10 Prozent zu einem jährlichen BIP-Wachstum von 1-1,5 Prozent und zu Produktivitätssteigerungen von 1,5 Prozent führen kann. Auch die Weltbank prognostiziert bei einem Anstieg der Breitbandinfrastruktur um 10 Prozentpunkte eine Steigerung des Bruttosozialprodukts in wohlhabenden Ländern um 1,21 Prozent.

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Mainz, 3. Juni 2013. Optimierung der Breitbandversorgung in Rheinland-Pfalz: Die Investitionsund Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bietet ein Darlehensprogramm zur Finanzierung des Auf- und Ausbaus von Hochleistungsbreitbandnetzen in ländlichen Regionen des Landes. Kommunen und kommunale Gesellschaften können das zinsgünstige Darlehen in Höhe von in der Regel bis zu 10 Millionen Euro direkt bei der ISB beantragen. Das in Zusammenarbeit mit dem Breitband-Projektbüro des Landes Rheinland-Pfalz erarbeitete Programm startet am 1. Juni 2013.

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Am 14. Mai erfolgte der Startschuss für den 1. Abschnitt des Breitbandausbaus im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Insgesamt 11 Gemeinden werden im Zuge der Maßnahmen ausgebaut. Arzfeld, Badem, Fließem, Herforst, Echternacherbrück, Sinspelt (Nieder- und Obergeckler), Weinsheim, Sankt Thomas und Gondenbrett werden schon bald über Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s verfügen. Insgesamt werden in den 11 Gemeinden über 43 Kilometer Glasfaserkabel neu verlegt und 17 neue Netzverteiler aufgebaut. Die Tiefbaumaßnahmen wurden an örtliche Auftraggeber vergeben.

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Die Bundesnetzagentur hat ihre Ergebnisse der im vergangenen Jahr durchgeführten Studie zur tatsächlichen Geschwindigkeit von Internetanschlüssen veröffentlicht. Ergebnis der Erhebung auf Grundlage von 226.543 Einzelmessungen: Durchweg alle Technologien, Produkte und Anbieter stellen oftmals nicht die Bandbreiten zur Verfügung, die Endnutzer als maximale Bandbreiten zugesichert bekommen.

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Bei einem Arbeitstreffen der Focusgruppe "Wasser" der Projektgruppe "Branchenübergreifende Zusammenarbeit“ des IT Gipfelprozesses am 28. Februar 2013 in der Landesvertretung von Baden-Württemberg in Berlin, lag der Schwerpunkt auf der alternativen Glasfaserverlegemöglichkeit in Trinkwasserleitungen. Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind hierbei bereits mit zwei Pilotprojekten Vorreiter.

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Zur CeBIT verstärkt die IT-Zentralstelle im Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur ihre Social-Media-Aktivitäten. Und zwar auf Twitter unter ITZrlp und auf Facebook unter ITZentralstelle. Die Beauftragte der Landesregierung für Informationstechnologie, Staatssekretärin Heike Raab, will damit die Kommunikation und den Austausch von Informationen fördern.

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Staatssekretärin Heike Raab, IT-Beauftrage des Landes Rheinland-Pfalz, sprach anlässlich der Veranstaltung "NGA-Netze in Europa 2020, Effizient und Innovativ" am 20. Februar in der Landesvertretung des Landes Rheinland-Pfalz vor Vertretern der europäischen Kommission und der Telekommunikationswirtschaft. Raab nutze ihren Arbeitsbesuch in Brüssel dafür, erste Gespräche mit der Kommission zu führen und auszuloten, wie in enger Abstimmung ein notifiziertes rheinland-pfälzisches NGA-Programm auf den Weg gebracht werden kann.

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Das Breitbandbüro des Bundes (BBB) stellt den beihilfegebenden Stellen (Kommunen, Landkreise, Länder) zum Beihilfemonitoring für die Bundesrahmenregelung Leerrohre (BRLR) ein Online-Monitoring-System zur Verfügung.

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Bereits Ende Januar fand auf Einladung des Breitbandprojekt-Büros ein Treffen mit Vertreterinnen der Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH im Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur statt. Im Mittelpunkt standen die Identifizierung und gemeinsame Nutzung von Synergien für beide Seiten und deren Ausbauziele im Bereich der erneuerbaren Energien und der Breitbandinfrastruktur. Vereinbart wurde ein regelmäßiger Informationsaustausch auf Arbeitsebene.

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