Digitalstrategie

digital.rlp|Schreiben Sie mit!

Die Digitalisierung verändert unser Leben – jetzt und in der Zukunft. Mit großer Geschwindigkeit revolutioniert sie unseren Alltag und nimmt Einfluss auf viele Lebensbereiche. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die Landesregierung entwickeln daher die umfassende Digitalstrategie „Rheinland-Pfalz digital. Wir vernetzen Land und Leute“. Sie sind herzlich eingeladen, sich aktiv zu beteiligen!

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Breitbandausbau in Rheinland-Pfalz

Statusbericht des Breitband-Kompetenzzentrums zum Ende der 16. Legislaturperiode

Der Statusbericht des Breitband-Kompetenzzentrums zum Ende der 16. Legislaturperiode gibt einen umfassenden Einblick in die Tätigkeit und Erfolge rheinland-pfälzischer Breitbandpolitik in der 16. Legislaturperiode (2011-2016)

Zum Bericht
Bundesförderprogramm

atene KOM GmbH ist Projektträger des Bundesförderprogramms Breitband

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat die atene KOM GmbH als Projektträger für die Durchführung des Bundesförderprogramms zur Unterstützung des Breitbandausbaus in Deutschland verpflichtet. Die atene KOM GmbH ist damit seit dem 17. Mai 2016 Bewilligungsbehörde für das Breitbandförderprogramm des Bundes.

Zur atene KOM
Bundesnetzagentur startet Dienst zur Erfassung der tatsächlichen Surfgeschwindigkeit.

Überblick über Surfgeschwindigkeit

Die Bundesnetzagentur visualisiert mithilfe einer neuen Onlinelandkarte auf www.breitbandmessung.de für jeden Anbieter das prozentuale Verhältnis zwischen vertraglich vereinbarter maximaler und realer Geschwindigkeit oder die gemessene Download-Datenübertragungsrate in Mbit/s. Die Karte wird nach Aussagen der Bundesnetzagentur täglich aktualisiert. Datenbasis sind Anschlussmessungen, die für Festnetzanschlüsse seit September 2015 durchgeführt...

Zum Test

Aktuelle Nachrichten

GAK Förderung: Kommender Auswahltermin

© Jan Freese | pixelio.de

Für die zweite GAK-Auswahlrunde im Jahr 2016 gelten nachfolgende Fristen: 

  • Einreichungsfrist der erforderlichen Unterlagen: 27. Mai 2016
  • Auswahltermin: 17. Juni 2016
Bundesförderprogramm: Vierter Förderaufruf

© Rainer Sturm | pixelio.de

Anträge auf Fördermittel aus dem Bundesförderprogramm können im Rahmen des vierten Förderaufrufs ab dem 1. November 2016 bis zum 28. Februar 2017 beim Bund eingereicht werden. Weitere Informationen sind im Ausschreibungsportal des Bundes hier zu finden.
Umfassende Informationen zum vierten Förderaufruf Bundesförderprogramm finden Sie auf der Seite des Projekträgers für die Durchführung des Bundesförderprogramms, atene KOM.

Studie: Weichen stellen für die Anforderungen von morgen

Mit der Studie "Weichen stellen für die Anforderungen von morgen" liegt erstmals in dieser Detailtiefe eine Studie vor, die einen langfristig kompletten Netzinfrastrukturwandel von Kupfer, hin zu Glasfaser untersucht. 

Erfahren Sie mehr über den Netzinfrastrukturwandel und den Breitbandausbau in Rheinland-Pfalz.

Fragen zum Breitbandausbau?

Unsere Team im Breitbandkompetenzzentrum und drei regional zuständige Breitbandberater stehen Ihnen gerne zur Verfügung. 

Wenden Sie sich direkt an den für Ihre Region zuständigen Breitbandberater: 

 oder senden Sie eine allgemeine Anfrage an das Team im Breitband-Kompetenzzentrum

Sonderaufruf Gewerbe

Voraussichtlich im Januar 2017 wird im Rahmen des Bundesförderprogramms ein Sonderaufruf Gewerbe mit einem Mittelvolumen von 350 Millionen Euro veröffentlicht. Das Antragsverfahren erfolgt im Windhundverfahren. Ziel soll die Versorgung von bestehenden Gewerbegebieten mit Bandbreiten von mindestens symmetrischen 1 GBit/s sein. Ferner sind Voraussetzungen, dass 80 Prozent der in dem jeweiligen Gewerbegebiet ansässigen Unternehmen ihre Bereitschaft erklären, sich an das Netz anzuschließen und darüber hinaus bereit sind, einen Eigenbetrag von 2.000 Euro zu leisten.

Die für den Sonderaufruf angepasste Förderrichtlinie des Bundes finden Sie hier, sobald diese vorliegt.

Beratungsleistungen des Bundes auch 2017 abrufbar

Die für Beratungsleistungen verfügbaren Mittel von maximal 50.000 Euro können auch im kommenden Jahr 2017 beantragt werden. Die ursprünglich Ende 2016 auslaufende Maßnahme wurde vom Bund verlängert.

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